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Sachen machen die ich selber gut finde mit Dirk Behlau

Ok ok … ich habe nun endlich meinen Allerwertesten hoch bekommen und die Folge 10 geschnitten. Es gab bei der Aufnahme leider einige kleinere Komplikationen, aber ich denke es ist dennoch eine unterhaltsame Folge geworden.

Das Foto zeigt das Studio von Dirk Behlau in Bonn.
Das Studio von Dirk

Ich bin nach Bonn gefahren und traf dort Dirk „Pixeleye“ Behlau. Ich kenne Dirk noch aus Flash-Zeiten, also schon echt lange – wenn man in Internet-Zeit rechnen sogar eine Ewigkeit. Was ich an Dirk super finde ist, dass er einfach seinen Weg geht: Ich habe ihn kennen gelernt, als er noch Webseiten zusammen schraubte und hier und da PDF Magazine usw. heraus brachte. Irgendwann kam er dann zur Fotografie und fand sein Metier in der Tattoo-, Biker-, Auto-, Pinup- und Musik-Szene und hat sich dort inzwischen echt einen Namen gemacht. Er filmt inzwischen für das Fernsehen, die Werbung, aber ist ebenfalls auf Konzerten als Fotograf und für Videoaufnahmen unterwegs und hat Fotos von namhaften Metal- und Rock-Größen geschossen.

Immer wenn ich Dirk treffe, merke ich diese unendliche Energie, die Umtriebigkeit, das Gefühl, dass er ständig produziert und etwas macht. Er ist einen One-Man-Band, wobei man das irgendwie dann auch wieder nicht sagen kann, denn seine Familie unterstützt ihn voll und zieht mit ihm an einem Strang. Ich hoffe ihr spürt bei dieser Folge ein wenig von der Energie und dem, was ich meine.

Viel Spaß beim Hören und Danke noch einmal, Dirk, dass du dabei warst.

Joschi Kuphal: Leute…

Keir Whitaker: Time for bed

John Davey: The best…

Kai Brach: Luft im Hirn

Tobi Lessnow: Rausch

Eva-Lotta Lamm: Meine Eltern…

Christian Heilmann: Mit allem…

Vitaly Friedman: New York

Bastian Allgeier: Vaporware